Ziele

Wir möchten, dass die heutige Gesellschaft durch Bildungszuwachs empathischer und reflektierter in ihren Handlungen wird und somit zu einer Bildungsgesellschaft aufsteigt. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass sie sich durch Bildungszunahme selbst erhält, verwaltet und weiter entwickelt. Sie sollte folgenden Grundprinzipien genügen:

  • Als Richtlinie eines jeden Mitgliedes der Gesellschaft soll ein erweiterter kategorischer Imperativ gelten, welcher sich aus Descartes Selbstexistenzbeweis und den Imperativen von Kant und Jonas zusammensetzt: „Jeder Mensch soll zu jedem möglichen Zeitpunkt seine Fähigkeit nutzen, bewusst über die Situation seiner selbst und sein Bewusstsein nachzudenken, diese Gedanken anzuzweifeln und daraus Handlungen resultieren zu lassen, die ein allgemeines Gesetz sein können, wobei die Wirkung der Handlungen verträglich mit der Permanenz menschlichen Lebens auf Erden sein muss!“
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  • Die Gesellschaft muss eine neutrale unbefangene Mentalität entwickeln, welche die Aufhebung der Erbschuld aus den Taten der Ahnen sowie eine Neutralität gegenüber allen anderen Gesellschaften beinhaltet, sodass aus den Fehlern vorheriger Generationen gelernt werden kann.
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  • Der Staat und die Religion müssen für eine zukunftsorientierte, friedfertige und sich weiterentwickelnde Gesellschaft vollständig voneinander getrennt sein.
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  • Jedes Individuum soll sich seiner inhärenten kapitalistischen Triebe bewusst werden und aus diesem Wissen nachhaltige Handlungen resultieren lassen, sodass die Gesellschaft Chancengleichheit und Gerechtigkeit länger wahren kann.
  • Durch die Bildungszunahme soll jedes Gesellschaftsmitglied den Wert Freiheit frei und gleichberechtigt erörtern können.
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Wenn alle diese Kriterien erfüllt sind, soll durch die Einführung einer plebiszitären Demokratie die maximale Mündigkeit der Menschen erreicht werden, sodass sich die Gesellschaft selbst verwalten kann.

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